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Stefan Bauer

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Mittwoch, 09.05.2018

Ruhestandsplaner laden zu erstem Bundeskongress ein

Ausrichter ist der Bundesverband Der Ruhestandsplaner Deutschland e.V. (BDRD), der seinen Sitz ebenfalls in der Hauptstadt hat und die Interessen des Berufsstandes vertritt. Da die Berater eine große Verantwortung für die Zukunft ihrer Kunden übernehmen, zertifiziert der Verband seine Mitglieder, die sich zu dessen anspruchsvollen Zielen und Standards bekennen. Mitglieder im BDRD sind demnach für Kunden, aber auch für Fachleute vertrauenswürdige Ansprechpartner.

Das Alter kann teuer werden

Ruhestandsplanung, wie sie der BDRD versteht, ist weit mehr als Altersvorsorge im klassischen Sinne. "Die Möglichkeiten der finanziellen Vorsorge im Alter sind äußerst vielseitig und reichen von der betrieblichen und der Riester-Rente über Kapitalmarktprodukte und Sachwerte bis hin zu Immobilien, aber auch bis zur Vorsorge für gesundheitliche Probleme, mit denen man im Alter rechnen muss", erklärt BDRD-Bundesgeschäftsführer Klaus-Dieter Rommeiß. "Das Alter kann teuer werden, wenn man es sorglos verleben will." Nur durch rechtzeitigen und umfassenden Vermögensaufbau in jungen Jahren sowie die konkrete Ruhestandsplanung etwa ab dem 50. Lebensjahr können in jedem Einzelfall die optimalen Bedingungen geschaffen werden. Viele Fragen wie demografische Entwicklung und Perspektiven der gesetzlichen Renten, drohende Altersarmut, Pflegevorsorge oder alternative Investments etwa in Kryptowährungen wollen dabei individuell beantwortet werden.

Hochkarätige Referenten

Entsprechend umfangreich und vielschichtig ist das Programm des ersten Bundeskongresses am 28. und 29. Juni im Berliner Radisson Blu Hotel. Zahlreiche hochkarätige Referenten haben zugesagt. Den Anfang macht der bekannte und polarisierende Börsenkenner, Investor und Buchautor Prof. Max Otte vom IFVE Institut für Vermögensentwicklung GmbH. "Wir haben Experten aus der Versicherungs-, Banken- und Investmentwelt ebenso zu Gast wie Rechtsexperten und Vertreter von Wissenschaft und Politik", beschreibt Rommeiß den Bogen, der geschlagen wird. "Wir wünschen uns einen breiten Austausch mit möglichst vielen Playern der Branche."

Wer eingeladen ist

Eingeladen zu diesem ersten bundesweiten Treffen der Ruhestandsplaner sind daher Fach- und Führungskräfte aus allen Bereichen, die mittel- oder unmittelbar mit der finanziellen Vorsorge im Alter zu tun haben, wie:

  • Banken, Versicherungen und Investmentgesellschaften,

  • Finanz- und Aktieninstitute,

  • Finanzbildungsinstitute,

  • IT-Dienstleister,

  • Berufsverbände der Finanz- und Immobilienwirtschaft,

  • Vermittlerpools, Makler, Vermittler und Finanzdienstleister,

  • Rechts- und Steuerdienstleister, Rentenberater,

  • Family Offices und Vermögensverwalter,

  • Fachzeitschriften und Finanzverlage,

  • Vertriebs- und Marketingexperten der Branche,

  • interessierte Mitarbeiter aus Verbänden, Gewerkschaften, Kommunen und Politik

  • sowie interessierte Bürger.

Die regulatorischen Rahmenbedingungen der Finanzdienstleistungs-Branche will der Veranstalter bei diesem Bundeskongress mit Absicht außer Acht lassen, damit man sich auf die Kernthemen konzentrieren kann. Bildungszeit im Sinne der Weiterbildungspflicht nach IDD können Teilnehmer des Kongresses nicht beanspruchen.

Infos für Teilnehmer und Aussteller

Interessierte Teilnehmer informieren sich bitte auf www.bundeskongress-ruhestandsplanung.de. Hier besteht zugleich die Möglichkeit sich anzumelden. BDRD-Mitglieder bezahlen 350 EUR (inkl. MwSt.), Nicht-Mitglieder 390 EUR. Diese Pauschale beinhaltet die Kongressunterlagen, Begrüßungs-Kaffee, Pausen- und Mittagsverpflegung an beiden Konferenz-Tagen sowie das Get Together am Abend des ersten Kongresstages. Daneben bietet sich die Möglichkeit als Aussteller eigene Dienstleistungen vorzustellen und Kontakte zu Besuchern des Kongresses zu knüpfen.

Weitere Infos: www.bundeskongress-ruhestandsplanung.de

Dieser Beitrag wurde erstellt von Elke Pohl.

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